Jazz Fest Wien Festival History

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Jazz Fest Wien 2012: 08.07.

Mother’s Finest | A Soulful Night Of Keys feat. Lonnie Liston Smith

Rathaus/Arkadenhof  20.30 Uhr

Mother's Finest (c: Allen Ross Thomas)

Mother’s Finest

Mother’s Finest das ist in erster Linie die funky Stimme von Sängerin Joyce „Baby Jean“ Kennedy, dann erst die krachenden Gitarren, das knarzende Schlagzeug und die Töne von Ko-Vokalist Glenn „Doc“ Murdock. 1976 traten sie erstmals mit einem Tonträger an die Öffentlichkeit. Das auf dem Debütalbum enthaltene, hintersinnige „Niggaz Can´t Sing Rock´n´Roll“ bezeichnet in nuce das künstlerische Programm der frühen Jahre.

Mother’s Finest waren angetreten um Hard Rock, Funk und Soul zu vermählen. Und das gelang bereits mit dem zweiten Album „Mother Further“ so großartig, dass die Band groß ins Live-Geschäft einsteigen konnte. Mit „Baby Love“, einer treibenden Nummer mit einem Killer-Funk-Riff, lancierten sie ihren chartsmäßig größten Erfolg in ihrer amerikanischen Heimat: Platz 58 der Billboard-Charts.

In Europa galten Mother’s Finest immer mehr. Seit einem legendären Auftritt 1978 im Rockpalast hat die Band für viele ewigen Kultstatus. Dabei haben sie sich aber auch künstlerisch weiter entwickelt. Dieser Tage sind auch elektronische Sounds und Hiphop-Beats keineswegs ein Tabu. Die Band hält so eisern wie die Ehe von Joyce Kennedy und Glenn Murdock: vier der sechs Originalmitglieder sind immer noch dabei.

Trennlinie

Lonnie Liston SmithLonnie Liston SmithBrian JacksonMark Adams

A Soulful Night Of Keys feat. Lonnie Liston Smith

A Soulful Night Of Keys, das sind der legendäre E-Piano-, Clavinet- und Keyboardgenius Lonnie Liston Smith, der ebenso sagenumwobene E-Pianist Brian Jackson sowie der durch Tourneen mit Roy Ayers bekannt gewordene Mark Adams. Damit diese wunderbare Soul-Jazz-Mucke auch eine weibliche Stimme hat, haben die drei Herren die famose Sandra St. Victor engagiert, eine Oktaven sprengende Diseuse, die Kollegen von Curtis Mayfield bis Chaka Khan lieben.

Brian Jackson, der schon mit neunzehn Jahren mit Gil Scott-Heron gespielt und komponiert hat, wird Klassikern wie „The Bottle“ live einen neuen Twist verleihen, Lonnie Liston Smith eigene ruhmreiche Ditties wie „Expansions“ performen. Mark Adams wird ausgesuchte Schätze aus dem reichhaltigen Oeuvre von Roy Ayers vorstellen.

Hell tönende Clavinetsounds, satte Keyboard-Texturen, vertrackte Perkussion und vielkehliger, seelenvoller Gesang locken auf eine Reise in den aufregenden Klangkosmos zwischen verträumten Jazz-Funk-Texturen und belebendem Deep-Soul.

line up:
Sandra St. Victor – Vocals
Lonnie Liston Smith – piano/keyboards
Brian Jackson – piano/keyboards
Mark Adams – piano/keyboards
Bill White – Guitar
Trevor Allen – Bass
Lee Pearson – Drums

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