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Jazz Fest Wien: Di 08.7.

Curtis Stigers | Joris Dudli CO-UP feat. Gisele Jackson Kammeroper 19.30 Uhr

Curtis Stigers

Curtis Stigers

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Geboren 1965 in Boise, Idaho, entwickelte sich der Sänger und Saxofonist, der sich in Punk- und Blueslokalen seine ersten Sporen verdient, zum subtilen Interpreten und gewitzten Songwriter. Sein mit Platin ausgezeichnetes Debütalbum, schlicht „Curtis Stigers“ betitelt, warf 1991 vier Top-Hits ab. Darunter den langsamen Walzer „I Wonder Why“, der sich nachhaltiger Beliebtheit in Tanzschulen erfreut. Mit seiner Version von Nick Lowes „Peace, Love And Understanding“ verzeichnete der sympathische Künstler, einen weiteren internationalen Hit. Nach 30 Millionen verkaufter Tonträger besann sich Stigers auf seine Wurzeln und kehrte zu Jazz und Blues zurück. Der einstige Protege von Jazzpianist Gene Harris („The Three Sounds“) präsentiert sich nun als Künstler des renommierten Concord-Labels als nachdenklicher, sensibler Interpret von anspruchsvollem Liedgut aus Jazz und Singer/Songwriter-Gefilden. Etwa auf dem großartigen Album „I Think It´s Going To Rain Today“, auf dem er befeuert durch die Hammondorgel von Larry Goldings, neben superben eigenen Stücken auch Kleinode aus der Feder eines Tom Waits, eines Willie Dixon und eines Randy Newman interpretiert.
"Das ist meine Nische, meine Spezialität", meint Stigers. "Ich kenne und liebe eine Menge Songwriter und musikalische Genres, und ich weiß, wie man sie alle unter einen Hut bringt, ohne beliebig zu klingen. Mein Wunsch ist, in die Fußstapfen meiner großen Vorbildern schlüpfen. Ella und Billie Holiday hatten diese Fähigkeit, Material verschiedener Genres kohärent klingen zu lassen. Sinatra und Nat 'King' Cole besaßen sie. Selbst Miles und Coltrane und nahezu alle anderen großartigen Jazzkünstler beherrschten es. Sie nahmen die populären Songs ihrer Generation und schufen aus ihnen etwas Neues.“
Sein brandneues Album „Real Emotional“ schlägt genau ihn diese Kerbe. Stigers nimmt Originalmaterial von Granden wie Mose Allison, Emmylou Harris, Tom Waits und Bob Dylan, mischt es mit eigenen Liedern und Jazzstandards à la „Stardust“ und klingt dennoch nur nach einem: nach Curtis Stigers.

Born in Idaho in 1965, the singer and saxophonist saw his self-titled debut album go platinum in 1991 with four tracks making the music charts. After selling more than 30 million CDs, Stigers decided it was time to refocus on jazz and blues. The result was the album “I Think It’s Going to rain Today” from the Concord jazz label. In addition to original compositions, it also features Stigers’ interpretations of piaces by Tom Waits, Randy Newman and Willie Dixon. Stigers says he is an admirer of Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Nat “King” Cole, Frank Sinatra, Miles Davis and John Coltrane because they were all able to put their own unique stamp in their interpretations of other people’s works. “They took the popular songs of their generation and created something new,” says Stigers. This is the logic behind Stigers’ latest release called “Real Emotional”. Stigers sings material from Bob Dylan, Tom waits, Mose Allison and Emmylou Harris. In addition he also sings original material and jazz standards such as “Stardust”.

   
Joris DudliGisele Jackson (c: Dragan Tasic)Gisele Jackson

Joris Dudli CO-UP feat. Gisele Jackson

Christoph Helm, g
Hannes Oberwalder, keys
Bernhard Wiesinger, ss, ts
Bastian Stein, tp
Jojo Lackner, b
Joris Dudli, dm
Gisele Jackson, voc

Bluesiger Funk & Jazz mit Spitzen- Souldiva Gisele Jackson aus USA und einer brandneu zusammengestellten Band aus der Creme Österreichischer Talente.

   
 
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