c.o.d.e. ist ein Tribute an zwei
Zentralgestirne der Jazzgeschichte: Mit ihren Initialen haben
Ornette Coleman (*1930) und Eric Dolphy (1928-1964), die beide
auf der legendären Einspielung von „Free Jazz"
(1960) zu hören sind, dem Projekt auch den Namen gegeben.
Die vier Musiker, die sich zur Neusichtung dieser mittlerweile
„klassisch" gewordenen Musik erstmals zusammengefunden
haben, belegen deren weltumspannende und generationenübergreifende
Relevanz: Die Österreicher Max Nagl (as) und Wolfgang Reisinger
(dr) treffen auf den überaus umtriebigen Amerikaner Ken Vandermark
(cl, bcl, ts) und den australischen Shooting-Star Clayton Thomas
(b).
CD Präsentation - cracked
anegg / Handsemmel
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