line up:
Victor Wooten - el. bass & vocals
Regi Wooten - guitar & vocals
Joseph Wooten - keyboards & vocals
Derico Watson - drums
Saundra Williams - vocals
Anthony Wellington - el. bass & vocals
Victor Wooten, für viele der innovativste E-Baß-Spieler
seit Jaco Pastorious, wurde 1964 in eine Soldatenfamilie im US-Bundesstaat
Virginia geboren. Angeblich begann er bereits mit drei Jahren
ersten Unterricht am Baß zu nehmen. Gemeinsam mit seinen
Brüdern formte er die Wooten Brothers Band, die Ende der
Sechzigerjahre den Opener für Stars wie Curtis Mayfield und
War machte.
Zu Wootens Einflüssen am Instrument zählen Stanley Clarke,
Larry Graham und Bootsy Collins. Von seinen bislang fünf
Soloalben, wurde 1997 sein drittes, „Ying Yang“, für
den Grammy nominiert. 1988 zog er nach Nashville, wo er mit Jonell
Mosser arbeitete, aber auch den Banjo-Virtuosen Bela Fleck traf,
mit dem er die Band The Flecktones gründete. Ab 1993 zum
Trio verkleinert, glückte es Bela Fleck & The Flecktones
den Grammy einzuheimsen.
Als Sideman setzte Wooten seine Fingerakrobatik auch für
Granden wie Branford Marsalis, Mike Stern, Chick Corea, Prince,
Susan Tedesci und Dave Matthews ein. Zudem gestaltete er den Soundtrack
zum Walt-Disney-Film „Country Bears“. Das letzte Album
des vierfachen Familienvaters hieß „Soul Circus“
und konnte sich mit Stargästen wie Bootsy Collins, Speech
(der Rapper von Arrested Development) und mit Beiträgen von
Kollegen wie Rhonda Smith und Christian McBride brüsten.
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| For
many, Victor Wooden is the most exciting electric bass player
since Jaco Pastorious. His musical career began early when he
was an opener for Curtis Mayfield. Inspired by the likes of Bootsy
Collins and Stanley Clarke, Victor Wooden has recorded five solo
albums, one of which was nominated for a Grammy. He is also a
co-founder of the Grammy Award-winning Bela Fleck and the Flecktones.
A prolific sideman, he has also appeared on albums by Prince,
Chick Corea and Dave Matthews. |