Jazz Fest Wien Jazz Fest Wien
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Jazz Fest Wien: So 13.7.

Paul Zauners Blue Brass feat. Dwight Trible Porgy & Bess 21.00 Uhr

Paul Zauner (c: Rainer Rygalyk)Paul Zauner (c: Rainer Rygalyk)

Paul Zauners Blue Brass

Line up:
Paul Zauner, Posaune,
Dwight Trible,vocals
Daniel Nösig, Trompete,
Clemens Salesny, Altsaxophon,
Klemens Pliem, Tenorsaxophon
Martin Reiter, piano/fender,
Wolfram Derschmidt, bass, und
Dusan Novakov, drums.

Seit zwei Jahrzehnten exisitert Paul Zauners Formation Blue Brass. Haben sich im Laufe der Jahre häufig Jazzmusiker aus den USA um ihren österreichischen Bandleader geschart, so hat dieser nun mit dem aktuellen Line Up von Blue Brass einen radikalen Schnitt gemacht: Junge und frische, unverbrauchte und vitale Talente aus Österreichs Jazzszene sind mit im Boot – wie beispielsweise der Pianist Martin Reiter oder der Saxofonist Clemens Salesny. Gemeinsam gräbt man sich durch ein Repertoire aus Stücken des Great American Songbook: von „African Market Place“, über das R&B-Schlachtschiff „Georgia On My Mind“ von Ray Charles bis hin zur rührseligen Film-Schnulze „Whatever Will Be, Will Be“. Das Septett zelebriert sein Repertoire emotional tiefschürfend, um die fetten Grooves und lebendigen Sounds von Jazz und R&B, von Funk und Soul der 1960er- und 1970er-Jahre zu neuem Leben zu erwecken. Bei diesen Versionen hat man stets den Geruch von frisch gemähtem Korn in der Nase, man schmeckt regelrecht die dunkle, braun-schwarze Muttererde, in der diese Stücke ebenso verwurzelt zu sein scheinen wie die instrumentale Kunstfertigkeit der Musiker um Paul Zauner.
Martin Laurentius/Jazzthing

www.paul-zauner.at

   
Paul Zauner & Dwight Trible (c: Rudi Melcak)

Dwight Trible

Der ehemalige Pharao Sanders Sänger und Bürgerrechtler Trible beeindruckt mit seiner mächtigen, klaren und ernsten Baritonstimme. Die Reinheit seines Timbres, die Ausdrucksstärke und Lyrik seiner Songs verleihen der neuen CD eine Perfektion, die an Andy Bey oder Leon Thomas erinnern. Und wenn Trible mal nicht Herzen und Seelen erleuchtet, watet er knietief in Soul, Funk, Jazz und Hip-Hop. Dieser Mann lässt sich in keine Schublade pressen, vielmehr definiert er mit seiner gefühlvollen Stimme den Vokalbereich in eben diesem nichtvorhandenen Genre neu.

   
 
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