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Line up:
Paul Zauner, Posaune,
Dwight Trible,vocals
Daniel Nösig, Trompete,
Clemens Salesny, Altsaxophon,
Klemens Pliem, Tenorsaxophon
Martin Reiter, piano/fender,
Wolfram Derschmidt, bass, und
Dusan Novakov, drums.
Seit zwei Jahrzehnten exisitert Paul Zauners Formation Blue Brass.
Haben sich im Laufe der Jahre häufig Jazzmusiker aus den
USA um ihren österreichischen Bandleader geschart, so hat
dieser nun mit dem aktuellen Line Up von Blue Brass einen radikalen
Schnitt gemacht: Junge und frische, unverbrauchte und vitale Talente
aus Österreichs Jazzszene sind mit im Boot – wie beispielsweise
der Pianist Martin Reiter oder der Saxofonist Clemens Salesny.
Gemeinsam gräbt man sich durch ein Repertoire aus Stücken
des Great American Songbook: von „African Market Place“,
über das R&B-Schlachtschiff „Georgia On My Mind“
von Ray Charles bis hin zur rührseligen Film-Schnulze „Whatever
Will Be, Will Be“. Das Septett zelebriert sein Repertoire
emotional tiefschürfend, um die fetten Grooves und lebendigen
Sounds von Jazz und R&B, von Funk und Soul der 1960er- und
1970er-Jahre zu neuem Leben zu erwecken. Bei diesen Versionen
hat man stets den Geruch von frisch gemähtem Korn in der
Nase, man schmeckt regelrecht die dunkle, braun-schwarze Muttererde,
in der diese Stücke ebenso verwurzelt zu sein scheinen wie
die instrumentale Kunstfertigkeit der Musiker um Paul Zauner.
Martin Laurentius/Jazzthing
www.paul-zauner.at
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